Unsere Kirchen in Bild und Text

Die Burladinger Kirche von Süden

Versöhnungskirche Burladingen

An der Straße nach Ringingen gelegen liegt die Versöhnungskirche.


Nachdem vor allem nach dem zweiten Weltkrieg viele evangelische Flüchtlinge nach Burladingen gekommen waren, wurde der Wunsch nach einer eigenen Kirche dringend. Am 15. September 1962 konnte der Grundstein gelegt werden, im Jahr 1963 wurde die Kirche eingeweiht.


Anlässlich der 25-jährigen Kirchweih wurde ihr der Name "Versöhnungskirche" gegeben.

Die Versöhnungskirche innen

Dadurch, daß die Anordnung im Inneren der Diagonalen folgt, wird der Blick von allen Bankplätzen zum Altar ausgerichtet.

Zum Altarraum gehören Kanzel und Taufstein.

Eine Osterkerze, gestiftet von der Katholischen Kirchengemeinde St. Fidelis, auf einem geschmiedeten Kerzenleuchter, schmückt den Altarraum weiter aus.

Die Kirche bietet ca. 250 Personen Platz.

Glasfenster der Versöhnungskirche

Die ansonsten sehr schlicht gehaltene Kirche wird durch die bunten Glasfenster geschmückt.

Die Evangelische Kirche Gauselfingen von Süden

Evangelische Kirche Gauselfingen

Noch bevor es in Burladingen eine evanglische Kirche gab, wurde in Gauselfingen gebaut.

1959 wurde die kleine evangelische Kirche neben der Grundschule eingeweiht.

Die Initiative ging auf Fabrikant Maier zurück (Jercoma), der den Bau finanziell stark förderte.

Kirche Gauselfingen innen

Der stilvolle Kirchenbau ist der Kirche in Hirschegg im Kleinen Walsertal nachempfunden.

Das Kirchenschiff ist oval gestaltet und bietet ca. 80 Personen Platz.

Glasbild vom Guten Hirten

Für die zahlenmäßig geringe evangelische Bevölkerung von Gauselfingen in den 50er-Jahren war die Kirche ein wichtiger Ort.

Das kommt zum Ausdruck in dem Glasfenster hinter dem Altar mit dem Bild des Guten Hirten und in der Inschrift auf dem Grundstein: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde!"

Alle Fotos von Christoph Dinkelacker

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